Weihnachten am Strand, Silvester in den Anden und andere Dschungelaktivitäten // Christmas at the beach, New Years Eve in the Andes and other jungle activities

Den letzten Blogbeitrag habe ich mit einer Geburtstagsfeier beendet und diesen beginne ich mit einem weiteren. Am 1. Dezember war nämlich der 5. Geburtstag meines Gastbruders Tuntiak, für den auch eine kleine Feier vorbereitet wurde.

Vor dem Frühstück half ich meiner Gastmutter Lucy dabei Ballons mit einer Luftpumpe aufzupumpen. Diese ergaben dann: „Cumpleaños Feliz“, die an der Küchenwand aufgehängt wurden. Etwas später fingen dann schon die Vorbereitungen fürs Essen an bzw. zwei Hennen und ein Hahn wurden erlegt und ich durfte sie rupfen. Nachmittags kamen dann die Gäste und als es dunkel wurde gab es sogar eine Geburtstagstorte aus der Stadt. Nach der hiesigen Tradition muss das Geburtstagskind den Kuchen anbeißen, wobei jemand anderes dann schnell das Gesicht in die Torte drückt. Dies gefiel Tunti ganz und gar nicht und er schlug ein paar Male mit der Faust auf den Kuchen ein, was sehr witzig aussah und geschmeckt hat die Torte trotzdem.

In der Schule wurden eine Woche lang Pruebas geschrieben (diese gibt es in jedem Fach 3 Mal pro Halbjahr) und korrigiert. Am Ende dieser Woche gab es dann noch eine Art Fest in meiner Schule, für das jede Klasse wieder etwas einstudiert hatte, wie z.B. etwas vorsingen oder -tanzen. Dabei hatte ein Schüler, der in einer traditionellen Tanzgruppe war, sogar einen Affen dabei, der während dem Tanz auf seinen Schultern saß.
Am Tag darauf gab es in meiner Schule eine Inklusionsferia, auf der die Klassen kleine Präsentationen zum Thema körperliche Einschränkungen hielten. Auch wurde an diesem Tag der neue Schülersprecher gewählt.

Als Vorbereitung auf Weihnachten habe ich mit den meisten Klassen Weihnachtslieder gesungen (natürlich auf englisch). Am vorletzten Schultag gab es dann eine Minga, um die Schule für die Weihnachtsfeier zu dekorieren und den Schulhof aufzuräumen. Auch wurden an diesem Tag Weihnachtstüten mit Keksen und Bonbons befüllt, von denen jeder Schüler eine bekommen hat als Weihnachtsgeschenk.
Am 23. Dezember war dann auch der letzte Schultag. Als Abschluss gab es in der Schule eine Feier, bei der wieder jede Klasse etwas vorgeführt hat. Es gab wieder einige Tänze, jedoch mit Weihnachtsmusik, manche haben etwas vorgesungen, eine Grundschulklasse hat sogar eine Art Krippenspiel vorgeführt und ich habe mit meinen Schülern versucht „We wish you a Merry Christmas“ vorzusingen, was einigermaßen geklappt hat. Nichtsdestotrotz war das Fest sehr schön. Nach dem Fest ging es auch direkt auf eine lange Busfahrt nach Puerto Lopez. In dieser kleinen Stadt an der Pazifikküste haben Sven und ich uns mit Nele, Alice, Sophie und Paula getroffen, um dort zusammen Weihnachten zu verbringen. Dafür hatten wir uns in einem nahegelegenen Dorf in einem Airbnb eingemietet, welches wir zuerst nicht finden konnten, aber die Suche war es definitiv wert. Nachmittags wurde dann für das Weihnachtsabendessen (Gemüselasagne) eingekauft. Beim Kochen des Essens hatte ich dann eine kleine Auseinandersetzung mit dem Gasbackofen, an den wir uns deswegen die restlichen Tage nicht mehr getraut haben. Und obwohl nicht wirkliche Weihnachtsstimmung bei der Hitze und Strand herrschte, war es eine wirklich schöne Zeit.

Neben Strandausflügen waren wir auch im Nationalpark Machalilla wandern. Der spannendste Ausflug war meiner Meinung aber die Inselumrundung. Diese haben wir mit den Besitzern des Airbnbs (2 Schweizern) gemacht. Dafür sind wir morgens mit einem Boot zu einer kleinen Insel gefahren. An deren Steinstrand sind wir dann entlang gelaufen, wofür wir auch manchmal die mitgebrachte Leiter benötigten. Unterwegs haben wir viele Seeigel, einen knallblauen Seestern und einen Blaufußtölpel gesehen. Die Tour endete dann an einer Klippe, von der wir ca. 3m runter ins Meer mit all unseren Sachen springen umd dann zum Boot schwimmen mussten, weil es wegen den Felsen nicht an den Strand fahren konnte, was richtig Spaß gemacht hat.
Am letzten Tag sind wir mit Einheimischen an einen „geheimen“ Strand gefahren. Dort haben Nele und eine Taucherbrille und Schnorchel ausgeliehen bekommen, mit denen wir ins Meer rausgeschwommen sind, denn dort gab es ein Riff (für die Suche dessen haben wir mal wieder etwas viel Zeit gebraucht ;)). Dort angekommen konnte man kleine gestreifte Fische sehen und ich habe sogar eine kleine Meeresschildkröte vorbeischwimmen gesehen.

Am nächsten Morgen ging es für alle sehr früh raus, denn wir alle hatten lange Busfahrten vor uns. Sophie und ich hatten uns kurzfristig dazu entschlossen anstatt nach Baños mit Nele und Alice über Silvester in ihr Projekt in den Anden zu gehen. Da viele Menschen an diesem Tag unterwegs waren schafften wir den Weg auch nicht an einem Tag, sondern mussten noch eine Nacht in Latacunga verbringen, was aber sehr nah am Ziel war. In Guayama San Pedro gab es ein gemeinsames Abendessen mit der Gemeinde, sowie kleine Spiele und Musik. Bis kurz vor Mitternacht wurde getanzt und um 12:00 wurde dann eine lebensgroße Stoffpuppe angezündet, um die dann herum- und teilweise auch drübergehüpft wurde. Während der kurzen Zeit, die ich dort war, merkte ich deutlich, dass wir in den Anden waren, denn trotz 5 Lagen wollte ich sogar während dem Tanzen nichts ausziehen, weil es so kalt war.
Am nächsten Morgen ging es dann auch wieder Richtung Dschungel, obwohl ich noch kurz nach Quito gefahren bin, um dort ein Paket abzuholen.

Die Inhalte dieses Pakets wendete ich auch direkt in der Schule an, denn es waren englische Bücher (die mir meine amerikanischen Großeltern über eine Freundin, die in Quito Urlaub machte, zukommen haben lassen, da Pakete über den normalen Postweg hier eher schwierig sind) zum Lesen lernen bzw. in diesem Fall zum Englisch lernen für meine Schüler. Meine erste Vorlesestunde hat mir und meinen Schülern auf jeden Fall Spaß gemacht und ich freue mich schon auf die nächste.

Am 1. Wochenende nach den Ferien ging es wieder auf die andere Seite des Flusses, um neben dem alten Yucan und Papachinafeld ein neues zu machen. Da wir nur zu dritt waren, haben wir nur das Gestrüpp zwischen den richtigen Baumstämmen mit Macheten entfernt, wovon ich nach sehr kurzer Zeit wieder Blasen an beiden Händen hatte, aber wir arbeiteten auch nur bis mittags, da es ein sehr heißer und sonniger Tag war. Das war der erste von 5 durchgehend heißen und sehr sonnigen Tagen, was sehr ungewöhnlich für Januar ist, da dort eigentlich Regenzeit ist, aber der Klimawandel macht es möglich. Allerdings war dieses Wetter perfekt zum Wäsche waschen, da sie direkt trocknen würde und man keine Angst vor verschimmelter Kleidung haben musste. Und durchgehend verregnete Tage gibt es natürlich auch noch zu hauf. Da bekommt der Spruch: „Ich stehe nicht im Regen, ich dusche unter den Wolken.“ für mich eine recht wortwörtliche Bedeutung. Da kostet es manchmal schon etwas mehr Überwindung komplett in dem vom Regen sehr abgekühlten Fluss unterzutauchen, aber das geht mittlerweile auch immer besser.

Im Dorf haben wir diese Woche die Plumpsklos entleert. Die Toiletten bestehen nämlich aus 2 Kammern wovon jede abwechselnd ein halbes Jahr lang benutzt wird und dann ein halbes Jahr abgedeckt bleibt. Nach dem halben Jahr wird dann die Seite des Klohäuschens geöffnet und die fast zu Erde gewordenen Inhalte werden den Hang heeuntergeschaufelt, wo sie den ansässigen Kochbananenpalmen als guten Dünger dienen.
Auch wir diese Woche nochmal voll bekleidet und mit Gummistiefeln durch den Fluss auf die andere Seite geschwommen. Diesmal waren wir jedoch auf dem alten Feld und haben dort zuerst Unkraut gejätet und danach Naranjillas und Yuca geerntet. Diese haben wir dann in 2 Säcken durch den Fluss zurück an unseren Strand getragen, wo sie dann direkt gewaschen und das Yuca zudem geschält wurde. Auch habe ich bereits Anfang Dezember zwei sehr süße Küken zugeteilt bekommen, die jetzt unter meiner Verantwortung liegen. Die zwei mittlerweile über 1 Monat alten Hähne habe ich Sherlock und Watson genannt, da sie ein super Team sind und leider die einzigen waren, die von ihrem Gelege überlebt haben. Aber es gab bereits Mitte Dezember Nachschub, allerding von einer anderen Henne, sodass einem im Moment in der Küche sieben Küken zwischen den Beinen umherlaufen.

Da, wie bereits erwähnt, die Regenzeit begonnen hat (auch wenn es nicht jeden Tag regnet) können wir einige Nachmittage nicht arbeiten. Stattdessen spiele ich manchmal mit Tunti oder versuche ihm bei seinen Hausaufgaben zu helfen (worauf er eher weniger Lust hat). Oft höre ich aber auch Musik oder lese eins der Bücher aus Cesar’s Bücherei, die aus den dagelassenen Büchern anderer Freiwilliger besteht und es somit Bücher verschiedenster Genres und Sprachen gibt. Diese nehmen ich dann meistens ins Hängemattenhaus mit, um sie dort in der Hängematte zu lesen, während der Fluss und / oder der Regen die Hintergrundmusik sind. Und trotz der Tatsache, dass dieses Haus zu allen Seiten hin offen ist, fühlt man sich richtig geborgen, wenn man in der Hängematte liegt, der Regen leise (manchmal auch weniger leise) auf das Blätterdach prasselt und seine Gedanken schweifen lässt. Das ist übrigens auch eine Tätigkeit, für die ich erst hier im Dschungel Zeit gefunden habe, oder eher mir Zeit dafür nehme, was ich in Deutschland eher selten gemacht habe, da es dort viel zu viele anscheinend wichtigere Dinge gibt, die diese Zeit in Anspruch nehmen.

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I ended the last entry with a birthday and I am going to begin this one with another. On the 1st of december my hostbrother Tuntiak turned 5 years old, which was why we prepared for a little party. Before breakfast I helped my hostmother Lucy with inflating balloons which then made up the words: „Cumpleaños Feliz“, which we hung up on the kitchen wall. A short while after that the preparations for the food were starting which meant that two hens and a rooster were killed and I got to deplume it. In the afternoon the first guests came and as it got dark there was even a birthday cake. It is tradition here that the person whose birthday it is has to bite directly into the cake. Others then quickly press the face into the cake. Tunti did not like this at all and he smashed the cake with his fists, which looked very funny and the cake tasted great nonetheless.

In school one week was almost completely occupied with a kind of exam (the students have to write 3 pruebas each semester in every subject) which the students wrote and we corrected. At the end of this weeks there was another program for which each class had prepared something, some students sung, others danced. One student who danced a traditional dance even had a real monkey, which sat on his shoulders while he danced.
The day after that there was an inclusionferia, for which each class had prepared something and held little presentations about disabilities. On the same day the students elected their new student president.

To prepare for christmas I sung christmas songs with almost all of my classes (of course English ones). On the second to last day of school there was a Minga, to decorate the school and clean up the schoolyard. The school also packed little christmas goodie bags with cookies and other candies which each student was gifted one for christmas.

The 23rd of december was the last school day before the  holidays. For this occasion there was a christmas party where again each class had prepared something like a song or a dance (with Christmas themed music). I had practised the song „We wish you a Merry Christmas“ with almost all of my students and I sung it with about 30 students of mine which went ok. It was a very nice party.
After that I directly started a long bus journey to Puerto Lopez. In this little town on the pacific coast Sven and I met up with Nele, Alice, Sophie and Paula to spend Christmas together. For our holiday we had rented a Airbnb in the nearby village Salango, which was very hard to find but the search was worth it! In the afternoon we went shopping for our Christmas Eve dinner (vegetable lasagna). As we cooked dinner I had a little incident with the gas-oven, so we didn’t use that the remaining days. And altough there wasn’t really a christmassy feeling because of the heat and the beach, it was a really great time.
Besides beach days we also visisted the national park Machalilla. But in my opinion the best trip was a tour of a nearby island. We did that together with the owners of the Airbnb (2 Swiss guys). We left the beach on a boat and started driving to the island. On the rocky beach of it we started hiking around the island, for which we sometimes needed the ladder we had brought with us. During our walk we saw many sea urchin, one electric blue starfish and even a blue-footed bird species. The tour ended on a cliff from which we had to jump about 3m down into the ocean with all our stuff and the swim to the boat, which couldn’t drive to that beach because of the rocks, which was a lot of fun.
On the last day we drove to a „secret“ beach with some locals. There Nele and I got goggles and a snorchel with which we swum out into the ocean, because there was a reef there (the search for it again took us a while ;)). After we had finally found it we could see little striped fish and I even saw a small sea turtle swim by. The next morning everyone had to get up early, because we all had a long bus ride ahead of us. Sophie and I had decided the evening before that insted of gping to Baños we would spend New Years Eve together with Alice and Nele in their project in the Andes. Because a lot of people were travelling that day, we didn’t make it to their project but instead had to spend the night in Latacunga which luckily wasn’t that far from our destination. After we arrived in Guayama San Pedro there was a dinner toegether with the community there as well as little games which we watched and also music. Until shortly before midnight everybody danced and at 12:00 a human-sized doll was burned and people daced around it. Some even tried jumping over it. In the short time that I spent there,I definitely noticed that we were in the Andes because even with 5 layers on and while dancing I did not want to take anything off because it was so cold.
The next morning I started headingback towards the jungle with a short stop in Quito to pick up a package.

Back in school I could immediatly use what I had picked up in Quito, because they were English books (thank you so much Pop-pop Joe and Dona for sending them to me❤) to learn reading or in this case to learn English. My first reading lesson was a lot of fun both for my students as well as for me and I’m already looking forward to the next one.

On the first weekend after the holidays we went to the other side of the river again to make a new field for growing yuca and papachinas next to the existing one. Because we were only three people we only cut down weeds and bushes with machetes between the real trees. And only after a short while I again had blisters on both my hands, but as we only worked till noon, because it was really sunny and hot it wasn’t that bad. This was the first of 5 consistently hot and sunny days which is very rare in January, which is normally rain season, but I guess this is how climate change makes itself noticeable here in the jungle. But we could use this unnormal weather to do laundry without the fear of moldy clothes, because we knew it’d dry in this weather. But of course there are also many days where it only rains. Then the quote: „I’m not standing in the rain, I’m showering underneath the clouds.“ gets a quite literal meaning, at least to me. On those days it often takes a lot of willpower for me to let myself get completely enclosed by the river water which has been cooled down a lot by the rain, but luckily it get easier the more often you do it.

This week we emptied out our dry toilets. They consist of two chambers of which taking turns each is used half a year and then being closed with a lid for the next 6 months. So every 6 months the side of the toilet house is opened and the  contents, which by then are basically earth, are shovelled out and down the hill where they are a great fertilizer for the plantain palms.
This week we also swam through the river fully clothed and with rubber boots on to the other side. There we went to the already exsisting yuca field and got rid off the weeds. After that we harvested naranjillas and yuca which we then carried through the river in 2 big sacks to our beach. There we washed the fruits and pealed the yuca. In December I also got assigned two very cute chicks, which are now my responsibility. The two are now more than one month old roosters I have named Sherlock amd Watson because they are a great team as they were sadly the only ones which survived of their clutch of eggs. But since the middle of last month there are already more chicks, but from another hen, which means that there are now seven little things running around between your legs in the kitchen.

Because, as I mentioned earlier, the rain season has begun (even though it doesn’t rain every day) we can’t work on some afternoons. Instead I play with Tunti or try to help him with his homework (which he does not like doing). Often I also listen to music or read one of the books from Cesar’s library, which consists of books from old volunteers and thus there are books from many different genres and in many different languages. These I then take to the hammock house and read them in the hammock while the river and / or the rain are the background music. And even though this house is open on all four sides you feel really sheltered lying in the hammock while the rain is drizzling (or sometimes pounding) on the leaf roof and you let your thoughts drift. This is a thing which I only really started doing here in the jungle because here I have a lot of time or rather I can afford to take the time. In Germany I rarely ever did this, because there are so many other, apparently more important things which occupy that time.


Hier singe ich ein Weihnachtslied mit der Klasse 1. Bachillerato der Naturwissenschaften // Singing „We wish you a Merry Christmas“ (here with the 1st Bachillerato of Science)
Versammlung für die Einweihung des neuen Schülerrates // Assembly for the inauguration of the new student council
Vom Busterminal direkt in den Pazifik in Puerto Lopez // From the bus terminal directly into the pacific ocean in Puerto Lopez
Der Blick auf den Sonnenuntergang von neben dem Küchencontainer unseres Airbnb’s in Salango // The view of the sunset from next to our kitchen container of our Airbnb in Salango
Ein kleiner Ausschnitt vom riesigen Gelände unseres Airbnb (das Gebäude rechts ist das Küchenhaus) // A small part of the huge Airbnb (on the right you can see the kitchen house)
Einer der Zwischenstopps im Nationalpark Machalilla // One of the stops in the national park Machalilla
Ein weiterer Strand des Nationalparks // Another beach of the national park
Sophie und ich bereiten den Nachtisch vor: lokale Papaya// Sophie an me preparing dessert: local papaya
Links der Mirador unseres Airbnb’s und in der Mitte die Insel, die wir fast ganz umrundet haben // On the left is the mirador of our Airbnb and in the middle is the island we almost completely went around once
Ein steiniger Strand der Insel // A rocky beach of the island
Einen Felsen hochklettern mit dem Meer im Hintergrund // Climbing up a hill with the ocean in the background
Wir Freiwilligen kurz vor dem Ende der Inselumrundung // Us volunteers shortly before the end of the island-tour
Meine zwei süßen Küken // My two cute chicks
Die Sicht aus dem Hängemattenhaus während es regnet // The view from the hammock house while it is raining
Rechts die Hinterseite der Klohäuser und links der Abhang mit den Kochbananenpalmen, auf die wir unseren selbstgemachten Dünger geschaufelt haben // On the right is the back side of the toilet houses and on the left the hill with the plantain palms which we shovelled our selfmade „fertilizer“ on

Ein Gedanke zu “Weihnachten am Strand, Silvester in den Anden und andere Dschungelaktivitäten // Christmas at the beach, New Years Eve in the Andes and other jungle activities

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